* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



* Themen
     Allgemeines
     Gothic Szene
     Gesellschaft
     Gefühle, Gedanken & Erfahrungen
     Witziges
     Grenzwissenschaften

* Freunde
   
    daraskala

    - mehr Freunde

* Links
     Mein Hase
     Verlorene Seelen

* Letztes Feedback






Make Up *lachflash*

Ohje.. hey nun gibt es schon Anleitungen zum perfekten Gothic Make Up für Männer und Frauen..

 

>Bloody Mary How to<

 

Als ich das gerade entdeckt habe dacht ich erst sieht ja schick aus, aber irgendwie im zweiten moment dacht ich mir wer dazu eine Anleitung braucht und nicht seinen eigenen Stil hat ist auch wieder mehr oder weniger eine Art Gesellschaftlich Angepasstes Wesen..

Naja aber zum Anschauen ist es doch interessant und regt auch die Phantasie an *grinst*

29.9.09 18:23


Menschen ohne Verstand..

Fand ich es doch wieder einmal seltsam als ich in der Schule in meinem gewohnten Stil auftauchte und die Menschen seltsam schauten..

Doch was daran noch seltsamer war die Leute die in die selbe Klasse gehen wie ich und mich eigendlich "erlebt" haben meinten doch glatt zu mir ich sollte mich Gesellschaftlich anpassen und nicht in Schwarz herum laufen..

Da frag ich mich doch.. warum glauben alle sich anpassen zu müssen? Nur weil die Gesellschaft es ihnen so vorschreibt? Ich mein wir haben Meinungsfreiheit und doch halten viele die Klappe, aber ist es doch meine Sorge was ich anzieh oder nicht?..

Naja was solls man ist es ja gewohnt nicht immer auf akzeptanz und Vorurteile zu treffen.

29.9.09 17:40


Dein Name als Rune

Bin gerade mal wieder durch's Netz gewandert und dabei bin ich doch glatt auf einen Interessanten Link gestossen.

>Dein Name als Rune<

Hab es natürlich auch direkt mal an meinem Namen selber ausgestestet und musste doch feststellen das einige Dinge sehr zutreffend sind *grinst*

Ihre Namensrune = Wunjo (8)

Wonne, Fahne, Vergnügen, Bindung, Gruppe, Anziehung, Frohsinn, Wohlwollen, Freude, Kamaradschaft, Harmonie, Licht, Glück, Zusammengehörigkeit, Anziehungskraft, Wohlwollen, Geschwisterliebe, Humor, Lachen, Geborgenheit. 

 

Bin ja neugierig was bei euch so rausgekommen ist wenn ihr Lust habt euch mitzuteilen.

29.9.09 17:12


Was ist Gothic

Gothic

Gothic?
Versuchen wir eine knappe Definition: Gothics nächtigen – diversen Gerüchten zum Trotz – selten in Särgen und schlachten in der Regel auch keine Katzen.
Sie sind sogar ein recht friedfertiges Volk. Hingebungsvoll frönen sie ihrem düsteren Kult: schwarz gekleidet, bleich geschminkt, die Haare zu monströsen Frisuren toupiert.
Gut ist alles, was schwarz ist und irgendwie mit Tod, Mysterien und Unterwelt zu tun hat.
Gothic ist nicht etwa eine Rückbesinnung auf gotische Zeiten, sondern bezieht sich auf das englische Gothic aus dem 18./19. Jahrhundert. Das stand damals für alles, was gruselig war.
Die heutige Gothic Szene hat sich am Anfang der 80er Jahre gebildet.
Sie praktizieren einen Kult der Melancholie und des Todes – aber nicht mit Gewalt.

Die Gothic Bewegung ist in den USA du Europa weit verbreitet und im allgemeinem eher Ausdruck eines besonderen Lebensgefühls als eine gefährliche Strömung.

Die „Schwarze Szene“ ist eine Jugendkultur, die sich mehrheitlich vom Satanismus absetzt. Die Gothics der Schwarzen Szene, oder die Wavers, wie sie früher genannt wurden, sind düster gekleidete junge Leute, die melancholische Stimmung pflegen, Horror Erlebnisse lieben und Darkwave - Musik sowie Black- und Death-Metal hören. Ihr typischer Musikstil NeoFolk wird zum Beispiel durch die deutsche Band „Subway to Sally“ vertreten.

Diese Subkultur hat sich Ende der 70er Jahre von der Punk Bewegung abgespalten, da man zum einem mit der Politisierung des Punks nichts anfangen konnte und zum anderen eine Flucht in eine romantisierte Welt antrat.
Meist stammen sie aus dem gebildeten Bürgertum, sie sind Studenten und junge Angestellte und häufig recht bildungsbeflissen. Für die meisten jugendlichen Gothic Anhänger endet ihre Begeisterung in der Neigung zu dieser Musik, zu schwarzer Kleidung, dunkler Schminke und Accessoires wie schweren Metallkreuzen.

Der Name „Grufties wurde den totgeschminkten, schwarzlippigen Girls mit kalkweißen Gesichtern von außen angehängt. Viele empfanden das Wort als Beschimpfung. Jetzt nennen sich die Wavers zum Teil selbst so.

Es gibt eine Initiative „Grufties gegen Rechts“, die sich vorgenommen hat, gegen den Rechtsradikalismus etwas zu unternehmen. Aber die meisten sind nicht politisch interessiert, lassen sich von schaurig mystischen Götterkulten aus der keltischen und germanischen Vergangenheit faszinieren.

Man trifft sich in den „schwarzen“ Discos. Die schwarze Szene wird im wesentlichem durch den gemeinsamen Musikgeschmack zusammengehalten, wobei es von außen betrachtet auf den Stil weniger ankommt als auf das, was die Bands durch ihre Texte, ihr Auftreten und ihre Interviews in die Szene-Illustrierten transportieren. Die meisten Goth-Bands, etwa Sisters of Mercy oder Sioux and the Banshees oder „neuere“ wie Samsas Traum, behandeln in ihrem Texten ihre Probleme, das eigene Leben zu bewältigen. Ebenfalls beleibt sind Stücke über verlorene Liebschaften und die Schwierigkeit, die entstandene Lücke aufzufüllen. Aber man entdeckt auf sehr sozialkritische Texte.

Trotz ihrer überwiegenden Freundlichkeit ist die Schwarze Szene eine Protestkultur, die den Finger auf eine Wunde unserer Gesellschaft legt: die Verdrängung des Todes und die Verniedlichung des Bösen. Die Szene ist aber auch nur eine Protestkultur – nicht mehr. Sie provoziert lediglich, indem sie demonstrativ mit dem herumspielt was die übrige Gesellschaft nicht sehen will. Es ist kein Zufall, dass die meisten Gothics (anders als viele jugendliche Satanisten) Kinder des gesicherten Bürgertums sind, Kinder, die alles hatten: Nahrung, Kleidung, Wohnung, medizinische Versorgung, Unterhaltung, Freiheit, sogar Erfolg – nur keine Antworten.

Schwarz als Farbe edler Bescheidenheit, der Trauer, der Resignation hielt zunehmend Einzug in die Bewegung. Die Liebhaber der dunklen Klänge hatten oft große Probleme mit dem Ausverkauf ihrer neue Ideale und Idole und somit blieb der Kern erhalten, der verschiedene Inhalte der Bewegung erkannte und pflegte. Aus dem „Underground“ war nun eine vom Zeitgeist und Mark unabhängige Subkultur entstanden.

Wie sah es eigentlich zu den Anfängen des Gothics im östlichen Teil Deutschlands aus?
Auf dem Gebiert der sowjetischen Besatzungszone waren dieser Import oder gar „eigene Auswüchse“ ein offizielles Tabu. Die im Straßenbild auffälligen Gestalten waren nicht nur Bürgerschreck, sondern wurden aufgrund des Tatbestandes der verbotenen Zusammenrottung (ab 3 Personen ungenehmigt auf öffentlichen Plätzen oder Straßen bzw. Gruppierungen in öffentlichen Häusern) durchsucht oder festgenommen.
In den Jahren 1985 bis 1988 war in Leipzig und auch in Ostberlin „die Hölle! Los. Polizei und Stasi kamen gar nicht mehr hinterher bei den Veranstaltungen aufzulösen, da inzwischen viele Jugendclubs und einige Cafés in den Städten schwarzbevölkert waren.

Ein erstes großes Zusammentreffen der „Schwarzen“ Bewegung fand 1988 in Potsdam statt, wo man sich ursprünglich mit 20 Leuten zu einer kleinen Feier an der Schlossruine Belvedere verabredet hatte. Die Mund zu Mund Propaganda brachte jedoch einige hundert „Schwarze“ aus allen Teilen der Republik und auch Westberlin zusammen. Die Polizei löste die Ansammlung auf, indem sie Lastwagenweise Leute zur Untersuchungshaft abtransportierten. Die Übriggebliebenen fanden sich dann etwas später bei Mond- und Fackelschein wieder, tauschten Erfahrungen und Gedanken aus und machten Musik per Hand und Stimme bis zum Morgengrauen. Am Morgen nach der Walpurgisnacht, dem ersten richtigen Treffen, fand man sich in einem „schwarzen Block“ bei der 1.-Mai-Demonstration – dieses Spektakel bleib zum Glück ungestört.

Selbstdarstellung der Initiative
Grufties gegen Rechts / Music for a New Society
Die Initiative "Grufties gegen Rechts / Music for a New Society² wurde im Mai 1998 von einigen befreundeten Bremer Gothics und Wave-Fans ins Leben gerufen. Anlässe waren eine zunehmende Genervtheit durch rechtslastige Äußerungen bestimmter Musiker, die Präsenz rechtsextremer Fanzines, Verlage und Funktionäre auf Festivals, sowie ein in unseren Augen sehr unkritischer Umgang weiter Teile der Musikpresse und der Szene mit derartigen Vorkommnissen. Die genannten Probleme waren derzeit nicht neu, führten jedoch nur selten zu kritischen Diskussionen in der Szene. Wir entschlossen uns ein Signal zu setzen und verfassten eine öffentliche Stellungnahme, die den Aufruf enthielt rechtslastige Zeitschriften, Bands und Verlage zu boykottieren. Die unterzeichnenden DJs, Plattenläden, Veranstalter erklärten, darauf zu verzichten solchen Bands in Zukunft weiteren Raum in der Öffentlichkeit zu geben. Die Broschüre "Die Geister, die ich rief..." wurde auf verschiedenen Festivals, Partys und Konzerten kostenlos verteilt. In der Folge entstanden Gruppen von antifaschistisch engagierten Gothics in ganz Deutschland z. B. in Berlin, Rostock, Hannover, Hamburg, Stuttgart, Mannheim und München. Darüber hinaus gibt es Informationsaustausch, regelmäßige Kontakte, Treffen und Zusammenarbeit mit Gothics und antifaschistisch eingestellten Menschen und Gruppen in ganz Deutschland.
Unser Anliegen ist, zu verhindern, dass rechtsextremes Gedankengut dort, wo wir uns bewegen Verbreitung finden kann, dass Rechtsextremisten durch den Verkauf von Tonträgern und Merchan-dising-Material Geld für ihre Propaganda zufließt und ganz grundsätzlich, dass die viel beschworene Toleranz und Offenheit der Schwarzen Szene durch Leute kaputtgemacht wird, die uns als Zielgebiet für rechtsextreme Ideologien gewinnen wollen. Unser wichtigstes Ziel ist dabei die Förderung von Diskussionen innerhalb, aber auch außerhalb der Schwarzen Szene. Zu diesem Zweck veranstalten wir Vorträge, Konzerte, Partys und Treffen. Wir veröffentlichen Informationen in Broschüren, Flugblättern und Artikeln, geben Interviews und versorgen Interessierte mit Quellenmaterial. Wir machen Info-Stände auf Konzerten und führen Diskussionen mit Bands und allen am Thema Interessierten. Die Resonanz aus der Szene und das öffentliche Interesse haben unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen. Die Zahl der Anfragen wird immer größer und wir haben mitunter den Eindruck, die Geister, die wir gerufen haben tatsächlich nicht mehr los zu werden. Bleibt wohl nur mit ihnen zu feiern!
Schickt uns Briefe, E-Mails und Faxe, kritisiert und informiert uns, diskutiert mit uns und anderen. Wir freuen uns über Mitarbeit, Spenden und sonstige Unterstützung. Macht Musik, Fanzines, oder stellt sonst was Eigenes auf die Beine.
Für eine freie, vielfältige und gleichberechtigte Gesellschaft.

 


29.9.09 17:05


Zum ersten mal...

Was wird das hier? Nun da werd ich mal schauen was ich nun hier raus bastel auf jeden fall erst mal willkommen bei mir hier in meinem Blog.. bin durch Zufall auf Myblog gestossen und dachte mir bau einen eigenen Blog auf allerdings weiss ich noch nicht genau was ich mir als größeres Thema vor nehme, aber vermutlich wird es darauf hinauslaufen das ich mich viel mit der Gothic Szene beschäftigen werde und deren umfällt, da dies auch genau mein Lebensstil ist unter anderem vermutlich desweiteren auch mit dem Paranormalen und Grenzwissenschaften, sowie anderer Kram.. Wird sich vermutlich im Laufe der Zeit und während ich den rest befülle herausstellen.. Auf jeden fall.. wenn jemandem vielleicht auch etwas dazu einfällt und mich kennt *zuckt mit den Achseln* gebt mir Tipps und Hinweise.. So aber nun werd ich wohl erst einmal weiter basteln und schauen was sich so alles ergibt im Laufe der arbeit..


29.9.09 16:53


[erste Seite] [eine Seite zurück]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung