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Ausgebuddelt

Grade durch Zufall habe ich eines meiner alten Lyrics entdeckt und wenn ich es lese schiessen mir tausende von Gedanken durch den Kopf...

Eigene Lyric von 2004:

An der Klinge meines Messers klebt das Blut
dennoch brennt es in mir wie heisse Glut
Ich vermisse dich immer
vielleicht ja irgendwann nimmer

Die Gefühle die ich hab sind zu stark
als das ich dir sagen kann das ich dich nur mag
Wende ich mich dennoch ab von dieser Welt
tue ich dies ohne Geld

Dies Leiden und den Schmerz den mein Leben brachte
hält man nicht aus so das ich nach dem Abschied schmachte....

Einige mögen nun denken das ich in diesem moment in einer ziemlichen Talfahrt steckte, allerdings war es weniger eine Talfahrt sondern nur eine zu Papierbringung meiner tiefsten Emotionen. Zur gleichen Zeit entstannt auch noch ein zweites das einen komplett anderen Anschein macht.

Ebenfalls von 2004:

Deine Augen blau wie das meer
dennoch errinere ich mich sehr
An die vergangene zeit
und das verschollene leid

Die Seele dahinter erstrahlt so hell
wie ein Sonnenuntergang so grell
Der Geist in dir
vermag es mir
Das ich mich gezogen fühl zu dir

Das Verlangen zu dir ist wie ein Fluch
dennoch rätzelhaft wie ein Buch
Ist es eine Aufgabe?
und dies in meiner Lage?
Was soll ich denken?
ich werde sehn....

Ich würd dich gern nun hier haben
Dann würd ich mich nicht beklagen

Doch dies wäre etwas schnell
dennoch strahlst du recht hell

Werde ich dahinter kommen?
hab ich was gewonnen?
Werde ich es finden?
kann ich es binden?

Dies sind Fragen die ich mir stell
dennoch erleuchtet deine Aura mir hell
Deine Gedanken ähneln meinen
dennoch kann ich heut nu weinen... 

Irgendwie zielt beides auf ein und das selbe Thema ab nur auf verschiedenen Ebenen.. Allerdings ist dies alles vergangen doch im Augenblick brennt irgendwie in mir selber ein Loch? Kann man es so nennen ja vielleicht kannt man das. Denn zu viel Stress bringt jemanden dazu vieles einfach bei seite zu schieben und irgendwann einfach abzuschalten. Momentan könnt ich keine schönen Texte schreiben denn ich denke nicht viel und fühle nicht viel.. Es ist grausam und zu gleich erholsam von dem ganzen Stress und doch ist die Frage was ist richtig oder was ist falsch?

Naja vielleicht wird es die Zeit für mich Regeln denn sie ist das einzige was stätig weiter läuft und nie steht auf einem Fleck.

29.9.09 21:37
 


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